Vorwort

Vorwort: Was macht der Hai auf dem Bulldozer?

Wie kommt man OHNE den Schubs per flüssigem Abitur, darauffolgend geschmeidigem Studium der Betriebswirtschaft, der Psychologie und der Pädagogik nebst Anthropologie mit den einzigen kleinen Unwegsamkeiten von durchzechten Studentennächten und darauffolgendem katerbegründetem Brechreiz dazu, sich mit all diesen Themen des menschlichen Gehirns samt seinen biochemischen Auswüchsen und Folgen zu beschäftigen?

Wie kann man sich in seiner Freizeit, (oder der Zeit, die man schlicht dafür erklärt) durch C.G Jung, Rolf Dobelli, Wolf Schneider, John Grey, Paul Watzlawik, Steve Jobs, Brian Tracy, Steve Biddulph, M.L. Möller, Mark Gungor, Marisa Peer, Sigmund Freud [… unvollständige Liste hier – mehr im Quellenverzeichnis* am Ende…] UND die Sprache Chinesisch wühlen, OHNE es bitte jobtechnisch zu brauchen.

Eventuell würden die meisten es mit einer einzigen Geste signalisieren, die mir schon virtuell zu Auge gebracht wurde, als ich den Arbeitstitel dieses Papiers präsentiert habe:

„Haie auf Bulldozern, Eulen (ehemals Falken) und andere Nachkommen“.

Haie auf Bulldozern, Eulen & andere Verwandten

Also zurück: Wie kommt man darauf? Das macht
a) das Alter,

b) die Neugier desselben,

aber c) etwas dann doch ganz Alltägliches, etwas Unspektakuläres, was sich eher nicht für einen spannenden Roman eignet, oder auch doch?

Ich schreibe das hier, weil ich jemanden unglaublich liebe! Punkt. Mehr nicht.

Soviel zum Stempel und den Eckdaten.

Das hier ist kein Ratgeber, sondern ein Erarbeiter. Das Wort habe ich gerade kreiert – und zum Wörterbuch hinzugefügt, weil ich die roten Kringel nicht leiden kann.

Das hier wird ein ehrliches Auseinandersetzen mit dem was war und der nicht schulmeisterliche Rückblick für mich – und der eventuell unterstützende Ausblick für diejenigen, die das alles noch vor sich haben:

  • den Umgang mit dem Tier Mensch,
  • das Auseinandersetzen mit dem Monster Erziehung,
  • die Arbeit mit dem Zombie Mitarbeiter,
  • die Kämpfe mit der Kreatur Kollege,
  • die Schlacht im Ehebett,
  • das Gerzergel mit dem leidigen Nachbarn
  • alle anderen "menschelnden" Unwegsamkeiten

 

Kleine Warnung vorab: Am Pool könnte das Folgen so mancher Gedanken hier nicht ganz erfolgreich sein (Folgen < | >Erfolg = Wortspiel oder Zufall?) , zumal wenn eventuell gerade ein netter Beach Body vorbeiflaniert und obendrein nett grinst.

Wir sind doch alle nur Triebler, Serotonin Junkies und Zirbeldrüsen-Fanatiker 😊

   

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